Ich bin in Solingen geboren, wohne aber schon sehr lange in Wuppertal.

Ein früher Berufswunsch in einer Schülerzeitschrift der Grundschule besagt, dass ich Archäologin oder Journalistin werden wollte.

Als ich vier war, wollte ich von meiner Mutter Lesen und Schreiben lernen, weil ich nicht auf die Schule warten konnte. Da höre ich jetzt so einige „Streber!“ rufen, aber so habe ich einige Bücher mehr geschafft, inklusive des wunderbaren Werkes „Familie Eichhorn“ in Schreibschrift, das ich dann gleich als erstes verschlang verschlang.

Im Rahmen eines Fotoprojekts meiner Schule kam ich 1980 erstmals in das vom Volksmund so getaufte Viertel „Ölberg“ in Elberfeld, Wuppertal. Faszinierend. Hier zog ich dann später hin, und ließ mich zu meinem Erstlingswerk „Der Ölberg, mein Kiez“ inspirieren.

In den Achtzigern schrieb ich Artikel für die „Wupper Nachrichten“ und die Musikzeitschrift „New Life“.

1986 bis 1997 war ich Herausgeberin des Musik-Fanzines „Torch“, das in Deutsch und Englisch erschien.

Zwischenzeitlich wurde ich „Gestaltungstechnische Assistentin für Medien & Kommunikation“, dann Fotografin. Da ich gerne auch mal etwas Geld verdienen wollte, studierte ich an der FH Köln und wurde Diplom-Übersetzerin. Ich arbeite selbstständig und übersetze Marketing- und Technik-Texte.

Außerdem arbeite ich als Web-Editorin, fotografiere immer noch gern, und Schreiben ist immer noch mehr als ein Hobby für mich.

Zurzeit in Arbeit: Eine englische Kurzgeschichte und ein deutscher Roman. Bald mehr dazu…

Portrait von Benny Trapp.